Kirchrode

Plastik "Klönschnack" im Zentrum von Kirchrode

Plastik „Klönschnack“ im Zentrum von Kirchrode

Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Dorfes Kirchrode, das damals noch zum Bistum Hildesheim gehörte, reichen bis in das Jahr 1221 zurück. Um 1150 wurde jedoch am heutigen Kleinen Hillen bereits die erste Kirche errichtet. Kirchrode wurde 1907 nach Hannover eingemeindet und verlor somit seine Unabhängigkeit.

Kirchrode hat heute etwa 12.000 Einwohner und ist ein Stadtteil mit Einfamilienhausgebieten. Das Herz Kirchrodes, mit den dort angesiedelten Geschäften und Läden, bildet der „Klönschnack-Platz“, der seinen Namen der dort aufgestellten Plastik „Klönschnack“ verdankt.

Bekannt ist Kirchrode auch für seinen Tiergarten. Dieser entstand 1679 als herzogliches Jagdrevier und wurde bis in das 18. Jahrhundert genutzt. Heute dient er neben der Eilenriede sowie dem Herman-Löns-Park als Naherholungsgebiet und kann das ganze Jahr besucht werden.

Bockwindmühle im Hermann-Löns-Park

Bockwindmühle im Hermann-Löns-Park